FAQs

Wir haben die Antworten auf häufig gestellte Fragen!

1.Bringt Ihre Fußbodenheizung nicht die gewünschte Leistung?
Durch geringe Fließgeschwindigkeiten, lange Leitungen, Stillstandszeiten im Sommer und in der Übergangszeit fallen Korrosionspartikel aus korrodierten Metall(oberflächen) und Verarbeitungsrückständen im Fußbodenheizungskreis aus. Diese setzen sich  als Schlamm ab und führen zu Verstopfungen. Verstärkt wird dieser Effekt durch das Einschalten der Umwälzpumpe nach einer längeren Stillstandszeit, da sich Schlamm dann oft "zusammenschiebt" und somit schwer löslich und ausspülbar wird.
Gleichzeitig wird die Erwärmung stark beeinträchtigt oder die Fußbodenheizung fällt komplett aus!
2.Werden Ihre Heizkörper nicht richtig warm, gerade einmal lauwarm?
Kalkablagerungen beeinträchtigen die Wärmeübertragung enorm, so benötigt man z. B. ab einer Kalkschicht von 0,5 mm bereits die doppelte Wärmezufuhr, um die gewünschte Temperatur zu erreichen.
3.Macht Ihre Therme Knacks- oder Klopfgeräusche?
Durch eine Kalkschicht wird die Abgabe der Wärme verhindert und durch die ansteigende Temperatur treten enorme Spannungen im Materialgefüge auf, die in der Folge zu Rissbildungen führen.
4.Ärgern Sie sich über hohe Heizkosten oder ständige
Mängel an der Heizung?
Kalkablagerungen (hartes Waser) führen zu erhöhtem Energieverbrauch und können weiters Materialschäden zur Folge haben. Kohlensäure (weiches Wasser) führt zu Korrosion und Schäden an metallenen Bauteilen.
5.Ist das Systemwasser allein mit einer Wasserenthärtung
optimal aufbereitet?

In erster Linie muss mittels einer Wasseranalyse der Ist-Bestand erhoben werden. Anhand der Ergebnisse dieser Analyse kann festgestellt werden, in welcher Form die Wasseraufbereitung erforderlich ist. Das Element Wasser beinhaltet unterschiedliche Stoffe wie z. B. Kalzium, Magnesium, Eisen, Chloride, Nitrate etc. Durch eine Enthärtung entnommene Wasserhärte wird aggressive Kohlensäure freigesetzt, wodurch langfristig mit Sicherheit Korrosionen auftreten werden. Es erfordert daher die Dosierung eines entsprechenden Korrosionsschutzes zur Stabilisierung des Heizungswassers.

6.Meine Anlage ist optimal geschützt. Warum sind dann
Spülstutzen und Heizungswasserschutzfilter notwendig?

Mit einem im Rücklauf vor dem Wärmeerzeuger eingebauten Heizungswasserschutzfilter, können auftretende Verunreini-gungen und Verschlammungen kostengünstig und ohne großen Aufwand ausgefiltert werden. Zusätzlich bietet der Filter optimalen Schutz vor Ablagerungen und möglichen Schäden im Heizungssystem. Ein Heizungswasserschutzfilter erspart Ihnen unnötige Reperaturkosten an der Heizungs-anlage und ermöglicht eine unkomplizierte Wartung.

7.Was ist die ÖNORM H 5195-1?

Sie stellt flächendeckend eine einheitliche Richtlinie dar und soll im Bereich der Heizungswasseraufbereitung keine unverständliche Lektüre, sondern stets eine wichtige Informationsquelle sein. Die ÖNORM zeigt Grenzwerte auf und wir sind in der Lage, egal ob chemisch oder technisch, die Werte des Wassers dahingehend zu beeinflussen.

8.Kann es sein, dass gutes Trinkwasser Probleme im Heizungssystem verursacht? Wenn ja, warum?

Inhaltsstoffe, die dem menschlichen Körper nützen, können jedoch der Heizungsanlage enormen Schaden zufügen. Die Wärmebereitsteller werden ständig kleiner, leistungsstärker und in Bezug auf Kalkablagerungen und Verschlammungen immer sensibler.

Mit dem Heizungswasser in der Anlage ist es wie mit dem Blut im menschlichen Körper – der Körper läuft erst dann rund, wenn die Blutwerte stimmen und die Heizung arbeitet einwandfrei, wenn die Wasserwerte stimmen!

9.Warum müssen wir Heizungswasser bzw. Warmwasser aufbereiten? Eine chemische Aufbereitung hatten wir
vor einigen Jahren noch nicht, warum jetzt?

Die Wärmeerzeuger haben sich im Laufe der Zeit natürlich technisch weiterentwickelt. Damals waren hauptsächlich Kessel mit sehr großem Wasserinhalt eingebaut, sodass Ablagerungen und Korrosionen im Kessel mehr Platz hatten und nicht sofort zu einem Betriebsausfall geführt haben.

Heute sind Wärmeerzeuger in der Regel sehr klein und haben einen sehr geringen Wasserinhalt, z.B. Plattenwärmetauscher, Wärmepumpen, Brennwertgeräte, etc. Ablagerungen durch Kalk und Korrosionen bringen sehr rasch äußerst unangenehme Folgen mit sich (bis zum Komplettausfall der Heizung). Heutzutage kann mit neuen Geräten Strom, Öl, Gas oder Platz eingespart werden, jedoch nur wenn das Füll- und das Heizungswasser die optimalen Werte haben. Mit einer einmaligen Aufbereitung und regelmäßigen Kontrollen genießen Sie langfristig die Sicherheit, eine funktionierende Heizung zu haben.

10.Warum rinnt meine Fußbodenheizung und das
Ausdehnungsgefäß?

Grund ist wahrscheinlich ein nicht ÖNORM-gerechtes Anlagenwasser und die dadurch resultierenden Korrosionen. 

Um die Anlage störungsfrei betreiben zu können, muss das System gründlich gespült werden, mit ÖNORM-gerechtem Wasser gefüllt und ein Heizungswasserschutzfilter eingebaut werden. Für einen umfassenden Schutz ist dem Systemwasser Korrosionsschutz beizugegeben.



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