Kalte Füße?
Eisige Heizkörper?

Ärgern Sie sich über hohe Heizkosten?
So bringen Sie Ihre Heizung auf Vordermann!

Neuanlage

  1. Dem Installateur/Heizungsbauer den Auftrag zur Aufbereitung lt. ÖNORM H 5195-1 bis 3 und Einbau eines Heizungswasserfilters erteilen!
  2. Konstellation und Anforderungen gemäß ÖNORM überprüfen
  3. Spülung und anschließende Befüllung mit aufbereitetem Wasser inkl. Korrosionsschutz und Übergabe von  Spül- und Anlagenprotokoll
  4. Aufkleber am Wärmeerzeuger über befüllte Wasserqualität und Art des Korrosionsschutzes, sowie das Datum der nächsten Überprüfung anbringen
  5. Wartungsvertrag abschließen

Altanlage

  1. Dem Installateur/Heizungsbauer den Auftrag zur Aufbereitung lt. ÖNORM H 5195 und Einbau eines Heizungswasserfilters erteilen!
  2. Analyse des Anlagenwassers zur Ermittlung des Ist-Zustands, die gleichzeitig auch die Basis für die weitere Vorgangsweise ist
  3. Eventuelle Befüllung eines Schlammlösers bzw. Reinigers (Einwirkzeit je nach Produkt und Anlagenzustand zwischen 2 Wochen und bis zu 4 Monaten)
  4. Spülung nach dem Thermochema-Prinzip – mit Wasser und variierender Druckluftbeigabe – Kreis für Kreis
  5. Befüllung mit aufbereitetem Wasser inkl. Korrosionsschutz und Übergabe von Spül- und Anlagenprotokoll
  6. Aufkleber am Wärmeerzeuger mit Angabe der befüllten Wasserqualität und Art des Korrosionsschutzes, sowie das Datum der nächsten Überprüfung anbringen
  7. Wartungsvertrag abschließen

 

Folgende Schritte erläutern, wie einfach Ihnen zu einem rundum geschützten System verholfen werden kann:

1.Rohwasseranalyse
Gutes Trinkwasser ist nicht automatisch gutes Heizungswasser. Eine Analyse des Roh-/Füllwassers gibt Aufschluss, ob sich Ihr Wasser für die Befüllung der Heizung eignet. Diverse Parameter wie z. B. Härte, Chloride oder der pH-Wert sind wichtige Faktoren, welche sich auf die Lebenszeit Ihrer Anlage auswirken. Diese Werte müssen denen der ÖNORM H 5195-1 entsprechen, um Ihre Heizung vor Beschädigungen zu schützen.
2.Spülung
Verschmutzungen in Ihrer Heizanlage (Eisenspäne, Flugrost, Löthilfen usw.) können zu Korrosionen, Verschlammungen, Verstopfungen und einer verminderten Heizleistung führen. Die Spülung Ihrer (Neu-) Anlage mit Wasser und Druckluft sorgt dafür, dass diese Verschmutzungen entfernt werden.
3.Einbau eines Schutzfilters
Der Einbau eines Heizungswasserschutzfilters verhindert, dass Verschlammungen oder Verschmutzungen durch den Rücklauf in den Wärmeerzeuger gelangen und diesen beschädigen.
 
Dieser Filter ist empfehlenswert, da z. B. Pufferspeicher aufgrund ihrer Größe und Bauform in der Regel nicht spülbar sind und somit Verschmutzungen, die durch die Konstruktion im Gerät entstanden sind durch den Filter und den Einsatz von Korofin plus ausgeschieden werden können.
4.Füllen der Anlage
Zum Befüllen Ihrer Anlage muss je nach Analysewerten und verbauter Materialien entweder enthärtetes oder entsalztes (bei Aluminium) Wasser verwendet werden.
 
Nur durch diese Prozesse entspricht das Füllwasser der
ÖNORM H 5195-1 und darf in das System gefüllt werden.
5.Aufbereiten mit Korrosionsschutz
Um das gefüllte System optimal vor Korrosionen, Verschlammungen und Ablagerungen zu schützen, muss der Korrosionsschutz Korofin plus zudosiert werden.
 
Korofin plus bildet nicht nur einen fettartigen Schutzfilm im System, sondern wirkt auch dispergierend und verhindert den Ausfall von Kalk.
6.Überprüfungsintervalle
Laut ÖNORM H 5195-1 ist für Heizungen mit einem Wasserinhalt kleiner 5.000 Liter mindestens alle 2 Jahre eine Wasseranalyse vorgeschrieben, bei Anlagen über 5.000 Liter Heizungswasserinhalt mindestens 1 x jährlich.
<br>Diese Wasseranalyse gibt Aufschluss darüber, ob die Korrosionsinhibitoren noch ausreichend im System vorhanden sind oder nachdosiert werden müssen. Gleichzeitig erfolgt eine Überprüfung aller korrosionsrelevanten Metalle, sodass auf den Zustand Ihrer Heizungsanlage geschlossen werden kann.
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